Das Jahr der Wiederaufsteher

das Jahr 2016 neigt sich dem Ende zu. Wie auch im letzten Jahr bereits soll der Blick nach vorne gerichtet sein.

Zunächst einmal möchte ich aber diese Chance nutzen mich bei Euch zu bedanken fürs Lesen und Liken meiner Beiträge bedanken, wie auch den Austausch und auch Eure Offenheit zum Thema. Ich wünsche mir, dass 2017 das Netzwerk zum Austauschen noch besser wird und arbeite daran eine Platform zu schaffen, auf der wir uns gegenseitig berichten, Tipps geben oder auch einfach nur Mut machen können.

Aber nun zum eigentlichen Thema:

2017!

…ich nenne es das Jahr der Wiederaufsteher. Unser Jahr.

Ich identifiziere mich sehr mit diesem Begriff, denn ich gehöre zu den Serientätern. „Immer einmal mehr aufstehen als hinfallen“ – das ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. So oft haut es uns den Boden unter den Füßen weg oder werden wir von mehr als einem Paket beworfen, was wir zu tragen oder zu managen haben. Und wir stehen wieder auf. Mit jedem Mal werden wir stärker.

Ich bin stolz auf mich und ich hoffe ihr auch auf Euch.

Macht ihr Euch Vorsätze? Was haltet ihr von Vorsätzen? Ich mag das Wort allein schon nicht. Es hat irgendwie für mich schon einen Hauch von vorprogrammiertem Scheitern mit einer Essenz von Heuchelei – sorry  🙂

Ziele – Ziele finde ich besser und greifbarer. Ich habe meist ein Fokus-Ziel und mehrere kleine Zwischenziele, die ich mir setze.

Da ich es schrecklich demotivierend finde sich Vorsätze zu machen, die irgendwie so formuliert sind wie mit „ich muss mehr Sport machen“, „ich soll mehr meditieren“, „ich muss weniger rauchen“ … „so und so viel abnehmen“,.. was weiß ich.

Denn dafür finde ich braucht es kein Silvester. Solche Vorsätze sind meist schnell wieder verflogen. Die Formulierung eines Ziels ist sehr entscheidend für die eigene Motivation.

  • Es ist sehr hilfreich, dein Ziel schriftlich zu fomulieren. Schwarz auf Weiss hat dein Ziel einfach viel mehr Power.
  • Es geht hier um dich und ganz allein um dich! Beginne also deinen Zielsatz wenn immer möglich mit „Ich…“
  • Ganz wichtig ist, das Ziel in der Gegenwartsform zu formulieren. Also genau so, als ob du das Ziel bereits erreicht hättest. Anstelle von „ich möchte mehr Stressmanagement betreiben“ würde dein Ziel also lauten: „Ich bin ausgeglichen“   😉
  • Wie fühlt es sich an, wenn du dein Ziel erreicht hast? Siehst du ein Bild vor deinem inneren Auge? Hörst du einen Song? Riechst du einen bestimmten Geruch? Oder schmeckst du vielleicht sogar irgendwas auf deinem Gaumen? Nimm’ dir Zeit und male dir dein Ziel in den schönsten Farben aus!

Du fühlst dich also genau so glücklich und zufrieden, als ob du dein Ziel bereits erreicht hättest. Und das ist die beste Voraussetzung, um sich tatsächlich auf den Weg zu deinem Ziel zu machen.

Also mein Fokus-Ziel für 2017: 

Ich bin positiv, selbstbewusst, stark und stehe wieder auf.

Ich bin ein Wiederaufsteher! 

Seid ihr auch Wiederaufsteher ? Was ist Euer Ziel? Ich freue mich auf Eure Kommentare.

Ich bin auch sehr an Euren Wiederaufstehen-Stories interessiert. Meldet Euch gern bei mir und wir schreiben gemeinsam Deine Wiederaufsteher-Story auf!

Denn mit unser Stärke können wir anderen Mut machen!

Ich wünsche Euch noch schöne – hoffentlich schmerzfreie –  restliche Zeit in 2016 und einen tollen Start in das Jahr 2017. Alles Gute!

Eure Eva

Glückliches2017 2.jpg

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Inspiration beim Wassertrinken durch eine Volvic-Flasche #beunstoppable 😉  und einen Beitrag von Crohn Coaching wo ich die Regeln für das Formulieren von Zielen gefunden habe.

6 Gedanken zu “Das Jahr der Wiederaufsteher

  1. Meine Ziele bzw. Vorsätze was auch immer habe ich für 2016 nur halb halten können, aber das macht nichts da ich dafür genug anderes tolleres erlebt habe was ich sonst hätte nicht erleben können. So gesehen mache ich mir für 2017 gar keine Vorsätze mehr, denn letzendlich wenn man etwas ändern möchte kann man sofort anfangen.

    Ps: Wie schon Rocky sagte: „Es kommt im Leben nicht darauf an wie viel Du austeilst, sondern darauf wie viel Du einstecken kannst!“

    Gefällt 1 Person

  2. Hi Eva
    Ich finde dein Motto toll und möchte mich dem gerne anschliessen. Ich bin auch eine Wiederaufsteherin. Gute Vorsätze an Silvester bringen nichts, weil sich nichts ändert, einfach nur, weil ein neues Jahr beginnt. Wiederaufstehen bedeutet, niemals aufzugeben und ständig dran zu bleiben. Nicht nur in der ersten Januarwoche. Es ist eine Aufgabe für das ganze Leben.
    Ich wünsche dir für 2017 nur das Beste!

    Gefällt 1 Person

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