Pole Dance Story #1: Ich liebe es!

Seit langem hatte ich vor diese Rubrik zu beleben. Jedoch hatte ich die Rechnung ohne meinen Bauch, meinem Körper, meiner Kondition gemacht. Aber hey, hier bin ich. Ich muss ja kein Profi sein, um darüber zu berichten, was mir das Tanzen bedeutet und was, insbesondere Pole Dance mit mir „veranstaltet“ hat. Wie ich schonmal berichtet habe, finde ich, dass egal wie beschissen man sich fühlt…Tanz & Musik steigert das Wohlbefinden. Tanzen ist immer geil! Egal, ob aus Freude, Überzeugung oder Fitnesstrend.

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Von Kindheitstagen an habe ich getanzt. Ob das nun gut aussieht oder Spaß macht mir zuzugucken, keine Ahnung. Das ist auch total egal. Es tut einfach gut. Im starken Schub konnte ich das leider gar nicht… meine Muskeln waren zu schlaff und krampften, meine Psyche so destruktiv… Völlig daneben.

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Ich habe wieder begonnen mich zu bewegen. Zunächst mit leichten Yogaübungen, dann auch mal wieder etwas HipHop (ganz albern im Wohnzimmer), und meine neue Leidenschaft: Pole Dance. Krank oder?

Ich suche mir eine Sportart bei der man sowohl flexibel als auch kräftig sein sollte.

*hust* Ich bin so flexibel wie eine Bahnschiene, gelenkig wie ein Stahlträger und Kraft hatte ich noch nicht mal mein Trinkglas zu halten, als ich damit anfing. Aber das ist genau der Punkt: ich bin so bekloppt daran zu glauben, dass ich das schaffe.

Ziele für die nächste Zeit bzgl. des Pole Sports:

– Flexibler / gelenkiger werden

– Kraft gewinnen

– an mich selbst glauben

– Neue Tricks lernen und gut dabei aussehen *grins*

Seitdem habe ich – zwar mit einigen Rückschlagen – Fortschritte gemacht und bin stolz über jeden neuen Trick. Und ein Sprichwort besagt ja: “beim Tanzen tun die Füße nicht weh” – also wenn Euch die “Füße” oder irgendwas anderes nervt, der Kopf voll ist mit belastendem Kram: Musik an und Hintern schwingen.

Also mir hilft´s!

 

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Insbesondere das Pole Dance Training gab und gibt mir neues Selbstbewusstsein, in der Gruppe wird man bestärkt egal wie hoffnungslos ungelenk ich mich manchmal selbst verhake. Ich habe gelernt wieder an mich selbst zu glauben, und dass ich trotz der körperlichen Einschränkung trotz alle dem dieses Hobby und diese Leidenschaft im Tanz ausüben kann!!! Und ich bin stolz darauf, was ich bisher erreichen konnte – auch, wenn ich im Vergleich zu den gesunden Mitstreiterin manchmal etwas länger brauche, um die nötige Kraft und das Vertrauen zu entwickeln!

Warum tanze ich?

Weil ich es liebe und das Tanzen mich wieder selbst lieben lässt!

Was bedeutet Pole Dance für mich? 

Ausdruck, Kraft, Disziplin, Ausstrahlung, Power, Flexibilität, Eleganz und Gemeinschaft – ziemlich viel also 🙂


Das obere Bild hier ist von Kosta geschossen – er macht wundervolle Aufnahmen! Emmkon-Photography

Ich bin unglaublich dankbar, dass mich meine Freundin Svenja mit zum Training genommen hat und Caro mir diese wundervolle Sportart ans Herz legte, mich mit ihrer motivierenden Art an mich selbst glauben ließ und mich trotzdem zwischendurch auch vor zwischenzeitlichem Übermut zu schützen :-)DANKE – Pole Dance hat mich „wiederbelebt“ –

Never miss a chance to dance!! 

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