Danke für die Diagnose. Und was jetzt?

Vor der Diagnose Morbus Crohn hatte ich einen jahrelangen Arzt-Marathon hinter mir. Die Beschwerden und die daraus resultierende Verunsicherung & Ratlosigkeit begleiteten mich schon eine lange Zeit. Die tatsächliche Diagnose hat sich fast sieben Jahre hingezogen. Ständig immer mal wieder wiederkehrende Schmerzen, plötzlich auftretende Durchfälle, Erbrechen und Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Mehrfach stellte ich die Ernährung um. Mithilfe … Danke für die Diagnose. Und was jetzt? weiterlesen

Back on track – und wie?

Wie schaffst Du es dann wieder nach einem kleinen "Absturz", einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes, einer Verschlimmerung der Symptome wieder auf Kurs zu kommen? Erstmal ist es ganz wichtig ehrlich zu Dir selbst zu sein. Das ist gar nicht so einfach, denn manchmal spielt man sich selbst gern was vor, insbesondere dann, wenn etwas sich in … Back on track – und wie? weiterlesen

Vom Opfer zum Manager!

Gerade kurz nach der Diagnose oder, wenn irgendwas mit Deinem Körper passiert, was Dir fremd ist, fällt es schwer die Erkrankung und ihre Auswirkungen anzunehmen. Irgendwie wird Verdrängen zum Hobby und scheint einfacher zu sein als sich mit der Erkrankung auseinander zu setzen. Aber dies ist ein böser Trugschluss. Denn nimm´ lieber Dein Wohlbefinden selbst … Vom Opfer zum Manager! weiterlesen

Bist du nicht ein wenig fett für eine Durchfallerkrankung?

Ja, im Ernst jetzt. Mit so einem Mist muss man sich manchmal auch noch rumschlagen. Da geht's einem schon mies, man fühlt sich nicht wohl in der eigenen Haut, kämpft um Verständnis und dann hört man solch unqualifizierte Aussagen. Und dann? Wie reagiert man auf sowas? Anfangs haben mich verletzende Fragen oder ähnliches emotional gelähmt. Ich … Bist du nicht ein wenig fett für eine Durchfallerkrankung? weiterlesen

Haken dran und weiter! Resilienz Faktor: Akzeptanz

„Was mich nicht umbringt, macht mich stärker“, stellte schon Friedrich Nietzsche fest. Resiliente Menschen akzeptieren Veränderungen, statt dagegen anzukämpfen. Es hilft sehr Veränderungen als Teil deines Lebens anzunehmen und Krisen als überwindbare Phasen anzusehen. Es ist wichtig sich veränderten Situationen anzupassen, aber auch zu akzeptieren, dass es nicht immer unbedingt eine Lösung gibt. Im Optimalfall erkennst … Haken dran und weiter! Resilienz Faktor: Akzeptanz weiterlesen

Sei kein Hase!

Ängste sind nicht immer sinnvoll. Bezüglich der Krankheitsängste ist es nicht so toll ein Angsthase zu sein - das hemmt eher. Vor einigen Zeit haben mich die vielen Ängste mit meiner Erkrankung ausgebremst, gehemmt und ratlos gemacht. Heute treten immer noch Momente auf, in denen mich weitere Entwicklung der Erkrankung beschäftigt. Angst gar nicht mehr … Sei kein Hase! weiterlesen

Bleib‘ ma locker ey 

...kurz nach der Diagnose war ich innerlich völlig aus dem Gleichgewicht. Die verschiedensten Stressoren haben sich immer wieder gegenseitig verstärkt.  Durch bessere Krankheitsakzeptanz & -Bewältigung, mehr Achtsamkeit und einen flexibleren Selbstanspruch konnte ich einiges an Stress reduzieren. Aus Umfeldern, die damit nicht umgehen können, habe ich mich - auch teils schwersten Herzens -   zurückgezogen.  … Bleib‘ ma locker ey  weiterlesen

Mache Dich nicht zu Deinem größten Feind!

Ohja - Motivation ist gut - perfektionistischer Selbstanspruch weniger... Noch vor ein paar Jahren habe ich sehr starr an meinem perfektionistischen Selbstanspruch festgehalten. Hierdurch habe ich mich selbst so sehr unter Druck gesetzt und mich immer wieder selbst frustriert. Heute richte ich meinen Maßstab an den Gegebenheiten aus. Setzt Euch bitte realistische Ziele!! Das heißt … Mache Dich nicht zu Deinem größten Feind! weiterlesen

Opportunitätskosten neu interpretiert

Im Umgang mit Schwäche oder Einschränkungen der bisher verfügbaren persönlichen "Ressourcen" gilt es viele Dinge neu für sich zu ordnen. Meine Neu-Interpretation von Opportunitätskosten: "Ist es opportun zu dieser Veranstaltung zu gehen und morgen mit Schmerzen daheim zu hocken?" "Geht diese Rechnung auf: 3 Stunden ins Bettchen legen, um dann 1 Stunde trainieren zu können?" … Opportunitätskosten neu interpretiert weiterlesen