Eine Geschichte über Ausschleichen, Hoffnungen, Ängste & Entzugserscheinungen

Wie ich bereits freudestrahlend berichtet habe, reduziere ich momentan nach langer Kortisoneinnahme die Dosierung. Ich möchte Euch teilhaben lassen an dem, was mein Körper und mein Köpfchen da momentan so mitmachen. Was passiert da mit dem Körper? Was ist das überhaupt dieses Kortison? Einige von Euch haben es sicherlich schon mal nehmen müssen und wissen … Eine Geschichte über Ausschleichen, Hoffnungen, Ängste & Entzugserscheinungen weiterlesen

Ich bin doch keine Maschine…

ich bin ein Mensch aus Fleisch und Blut. Und ich will leben bis zum letzten Atemzug... Danke Tim Bendzko für diese schönen Zeilen, die mir seit Tagen nicht mehr aus dem Kopf gehen 🙂 Irgendwie singe ich gern mit, denn manchmal insbesondere, wenn mein Körper und somit Ich nicht so "funktioniere" wie nötig, kommen mir … Ich bin doch keine Maschine… weiterlesen

Wie sich mein Berufsleben durch den Crohn veränderte

Ich hatte einen Plan: mein Studium beenden, in einer Unternehmensberatung ein paar Jahre in spannenden Projekten an unterschiedlichen Orten mit herausfordernden Themen arbeiten, die Karriereleiter erklimmen, dann in ruhigere Gewässer wechseln und offen für die Familienplanung sein. Aber wie das mit Plänen so ist: Sie müssen häufiger an unvorhersehbare Geschehnisse angepasst werden. So auch bei … Wie sich mein Berufsleben durch den Crohn veränderte weiterlesen

Back on track – und wie?

Wie schaffst Du es dann wieder nach einem kleinen "Absturz", einer Verschlechterung des Allgemeinzustandes, einer Verschlimmerung der Symptome wieder auf Kurs zu kommen? Erstmal ist es ganz wichtig ehrlich zu Dir selbst zu sein. Das ist gar nicht so einfach, denn manchmal spielt man sich selbst gern was vor, insbesondere dann, wenn etwas sich in … Back on track – und wie? weiterlesen

Die dunkle Seite der Macht

Diese Seite der Macht ist äußerst verführerisch, da sie im Gegensatz zur hellen Seite ein leicht verständliches Grundprinzip verfolgt. Besonders jene Jedi, die sich weniger kontrovers mit ihrem Orden auseinandersetzen, können ihren Weg zur Dunklen Seite schnell erschließen. Das erste Anzeichen ist dabei das Gefühl der Angst, welches sich unbeherrscht schnell zu Wut und Aggressionen steigert... Lies selbst … Die dunkle Seite der Macht weiterlesen

Schubvertreibung

Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich Euch. Am Donnerstag war es noch so heiß und ich kühlte mich mit einem Donut, ganz SCD konform 😉, ab. Das tat gut kurz nochmal die Sonne einzufangen und den Kreislauf durch das kühle Nass zu normalisieren. Nun werden aber die Tage kürzer, kühler und wahrscheinlich auch nasser. Für … Schubvertreibung weiterlesen

Achtsam sein, wie geht das? 

Mit dem Begriff der Achtsamkeit kam ich erst nach meiner Diagnose in Berührung. Zuvor hatte ich mich bestimmt in Teilbereichen meines Lebens achtsam verhalten doch nicht bewusst.  Mir tat es sehr gut mich intensiver mit dieser auseinander zu setzen und mir selbst gewahr werden zu lassen in welchen Bereichen ich meine Achtsamkeit noch erhöhen kann. … Achtsam sein, wie geht das?  weiterlesen

Balance – Sonst macht der Reiter „Plumps“

Balance ist der Zauberschlüssel zum Glücklichsein - oh ich bin wohl in meinem emotionalen Höhenflug etwas zu weit übers Ziel geschossen. Mit der Arbeit nach dem Urlaub wieder begonnen, dann noch Sport getrieben und Arzttermine wahrgenommen. Und zack gings bergab... Stärkere Schmerzen im Bauch, Übelkeit, Schwindel, Gliederschmerzen,Kopfweh... Mist! Ich müsste es doch wissen und falle … Balance – Sonst macht der Reiter „Plumps“ weiterlesen

Meine beste Medizin!

Nach ziemlich anstrengenden Jahren nach der Diagnose habe ich das Gefühl, dass ich so langsam meinen "Groove" gefunden habe. Ich merke, was mir gut tut und was nicht.  Hiernach verhalte ich mich. Die Zeit die Krankheit anzunehmen, sich teilweise so hilflos ausgeliefert zu fühlen, keine Kraft zu haben, Perspektiven verschwimmen zu sehen, sein altes Ich … Meine beste Medizin! weiterlesen

Cröhnchen-Report #5: Fabian und der böse Freund Herr Alltags-Stress

Mein Name ist Fabian, ich bin 25 Jahre alt und ich bekam meine Diagnose MC Anfang 2001. Die ersten Symptome traten an meinem zehnten Geburtstag Ende November auf, da hatte ich das erste Mal Blut im Stuhl. Nach mehreren Untersuchungen wurde dann Morbus Crohn bei mir festgestellt. Mein damaliger Kinderarzt hat mich nach der Diagnose … Cröhnchen-Report #5: Fabian und der böse Freund Herr Alltags-Stress weiterlesen